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Bewusste Ernährung

Die Frage nach der richtigen, gesunden Ernährung ist nicht einfach zu beantworten. Würde man zehn verschiedene Personen fragen, bekäme man vermutlich zehn unterschiedliche Antworten. Zum einen liegt es daran, dass es ein sehr komplexes Thema ist. Zum anderen wird viel über Ernährung geforscht. Dies führt zu immer neuen Erkenntnissen. Bisher geltendes Wissen ist schnell überholt. Das hat Unsicherheit darüber zur Folge, was denn nun tatsächlich zutrifft und was nicht. Wer sich jedoch an einige Grundregeln hält, ist im Normalfall auf der sicheren Seite.

Auf Abwechslung achten

Wer sich abwechslungsreich ernährt, stellt sicher, dass der Körper ausreichend mit allen benötigten Nährstoffen versorgt wird.


Viel Gemüse und Obst essen

Obst und Gemüse sind die absoluten Champions der Nahrungsmittel. Sie sind reich an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Hinzukommt, dass sie zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die wiederum eine Vielzahl an gesundheitsfördernden Wirkungen haben.


Vollkornprodukte bevorzugen

Getreideprodukte sind ein wichtiger Nährstoffelieferant. Sie enthalten Kohlenhydrate – eine wichtige Energiequelle für Muskeln und Nerven. Bei Vollkornprodukten werden die Körner nicht geschält, sondern mit der Schale verarbeitet. Und genau hier in den Randschichten sind besonders viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien.


Vorzugsweise fettarme Fleisch- & Milchprodukte geniessen

Fleisch und vor allem Fisch sind reich an tierischen Proteinen. Fisch enthält zudem jede Menge gesunde Omega-3-Fettsäuren. Wichtig ist, dass das Fleisch nicht zu viel Fett enthält. Denn das hat besonders viele Kalorien. Wurst und Schinken sind ebenfalls sehr kalorienreich und enthalten ausserdem grössere Mengen an Pökelsalz, welches als krebserregend gilt. Milch und Milchprodukte sind reich an Protein und anderen Nährstoffen wie z. B. Kalzium. Sie eignen sich somit gut für eine vollwertige Ernährung. Auch hier gilt: Fettarme Produkte sind besser, da sie die Kalorienzahl nicht unnötig nach oben treiben.


Auf Zucker und Salz möglichst verzichten

Süsses – vor allem Limonaden – sollten nach Möglichkeit so wenig wie möglich konsumiert werden. Der darin enthaltene Zucker liefert dem Körper zwar Kalorien und damit Energie, ist aber ansonsten nährstoffarm. Vollkornprodukte oder Kartoffeln sind viel bessere Kohlenhydratquellen. Aber nicht nur in Süssigkeiten oder Limonaden steckt Zucker. Auch viele andere Lebensmittel enthalten mehr davon, als man vermuten würde. Beispielsweise Fertigprodukte, Ketchup und viele Frühstückscerealien.

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